Erst Wohnungsbrand, dann Vermissten-Suche

31. Juli 2013

Altenburg (jw). Zu einem Wohnungsbrand sind die Altenburger Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr am Mittwoch um 21.05 Uhr in die Albert-Levy-Straße 2 ausgerückt. Dort war in einer Küche vermutlich durch einen technischen Defekt ein Herd in Flammen aufgegangen.
Die Feuerwehrleute holten den 56-jährigen Mieter aus der total verqualmten Wohnung, löschten das auf den Herdbereich begrenzte Feuer und lüfteten das gesamte Haus durch. Die Einweisung in ein Krankenhaus wegen des Verdachts auf Rauchvergiftung lehnte der Mieter ab. Der Schaden beträgt nach Feuerwehrangaben 5000 Euro.
Unmittelbar nachdem die Feuerwehren abgerückt waren, kam aus dem gleichen Wohnhaus ein weiterer Notruf. Ein anderer Mieter sei schon seit Tagen nicht mehr gesehen worden und auch der Briefkasten quelle bereits über. Die zurückgekehrte Feuerwehr öffnete die Wohnung des Vermissten, fand die aber leer vor.

Quelle: Osterländer Volkszeitung (Ausgabe 02.08.2013)

 

 

Alfa und Schuppen in Flammen

30. Juli 2013

Altenburg. Gebrannt hat am Dienstag gegen 4 Uhr in der Käthe-Kollwitz-Straße ein Schuppen und ein daneben stehender PKW Alfa Romeo. Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz. Das Auto brannte aus, es entstand Sachschaden von etwa 15 000 Euro.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizeistation Altenburg, 03447 481402, Fax 03447 4810 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Quelle: Osterländer Volkszeitung (Ausgabe 31.07.2013)

 

Gebrannt hat am Mittwoch gegen 0.25 Uhr ein Schuppen in der Albert-Einstein-Straße in Altenburg. 

03. Juli 2013

Ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude konnte durch den Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Ein Reihenhaus wurde verrußt. Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden wird auf rund 15 000 Euro geschätzt. Alle Hausbewohner konnten nach der Löschung des Brandes in ihre Wohnung zurückkehren. Die bisherigen Ermittlungen zur Brandursache ergaben, dass ein auf dem Hof stehender Heizpilz mit einer Gasflasche Feuer fing.

Quelle: Osterländer Volkszeitung (Ausgabe 04.07.2013)

 

Hochwasserschäden im Stadtgebiet

05. Juni 2013

Ortsteile besonders betroffen - Inselzoo ab Donnerstag wieder geöffnet. Der Kampf gegen das Hochwasser zwang in den vergangenen Tagen auch Altenburgs Feuerwehren zum Dauereinsatz. Viele Kameraden sowohl der Berufsfeuerwehr als auch der Freiwilligen Wehren aus Altenburg, Paditz, Kosma und Ehrenberg arbeiteten bis zur Erschöpfung, um Schäden durch die sich bedrohlich ausbreitenden Wassermassen einzudämmen. Die Einsatzschwerpunkte lagen in Altenburgs Ortsteilen, besonders betroffen waren einer ersten Einschätzung zufolge Paditz, Teile von Ober- und Unterzetscha, Kosma und Knau. Glücklicherweise erhielten die Feuerwehrleute tatkräftige Unterstützung von Mitarbeitern des städtischen Bauhofs sowie von zahlreichen freiwilligen Helfern. Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf machte sich an den jeweiligen Brennpunkten selbst ein Bild der Lage. Einem ersten Bericht zufolge, den der Chef der Altenburger Berufsfeuerwehr, Thomas Wust, am Montagabend im Auftrag von Oberbürgermeister Michael Wolf erstellte, war die Hochwasserlage in der Nacht zum Montag besonders kritisch. Im Verlauf des Sonntags hatte sich die Situation bei starkem Dauerregen bedrohlich zugespitzt. Der Einsatzleitung waren aus mehreren Ortsteilen Überschwemmungen gemeldet worden. So wurden in Paditz Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, die in der Nähe der Pleiße stehen. Die durch den Ort führende Straße An der Pleiße wurde von den Wassermassen unterspült und muss bis auf Weiteres für den Verkehr gesperrt bleiben. Immerhin: Die kürzlich aus Gründen des vorbeugenden Hochwasserschutzes umgesetzte Trafostation blieb verschont. Großflächige Überschwemmungen waren auch in Kosma und Knau zu beklagen. Insbesondere der südliche Bereich des Denkmalrings in Knau und Straßen, Wege sowie Flächen in Kosma wurden überflutet. Erhebliche Schäden richtete das Hochwasser auch auf verschiedenen Grundstücken in Knau und Unterzetzscha an. Bedrohlich war die Lage auch in Altenburgs Inselzoo, auf Bereichen der Hellwiese sowie in Rasephas. Das Hochwasser hatte Teile des Eilands des Großen Teiches überschwemmt. Einige Tiere, so die Kamerunschafe, Zwergziegen, Esel und Silberfüchse, mussten vorübergehend ein neues Quartier innerhalb des Zoos beziehen, sie sind aber allesamt wohlauf. Beim Umsperren der Tiere halfen mehrere Bewohner aus der Altenburger Torgasse. Das Personal war vorsorglich in der Nacht zum Montag auf dem Eiland verblieben. Im Fall der Fälle wären die Tiere evakuiert worden. Der Inselzoo musste vorübergehend geschlossen bleiben, ab Donnerstag, 6. Juni ist er aber wieder regulär geöffnet. Das gilt ebenso für den auf der Insel ansässigen Bootsverleih. Im Altenburger Stadtgebiet scheint das Schlimmste überstanden zu sein. Altenburgs Feuerwehren werden voraussichtlich noch bis zum Wochenende mit Aufräumarbeiten zu tun haben. Zurzeit lassen sich die Schäden in Altenburg noch nicht abschließend abschätzen. Oberbürgermeister Michael Wolf wird sich in den kommenden Tagen und Wochen mit seinen Fachleuten zusammensetzen, um das Hochwassergeschehen auszuwerten. „Wir müssen Maßnahmen, die noch 2002 wegen fehlender Gelder nicht realisiert werden konnten, beim Freistaat erneut beantragen und die nötigen finanziellen Mittel einfordern“, sagte er. „Fest steht, dass es ohne die tatkräftige Unterstützung vieler freiwilliger Helfer noch schlimmer gekommen wäre. Ich möchte mich bei allen, die mit angepackt haben, bedanken“, so das Stadtoberhaupt.

 

 

Quelle: www.abg-info.de

 
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Stadt Altenburg

 

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