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80 000 Euro Schaden. Eiche kracht auf Haus und zwei PKW

3. Mai 2013

Altenburg. Ein lautes Krachen zerstörte am Mittwoch die morgendliche Feiertagsruhe im unteren Abschnitt der Langengasse, unweit von Capitol und Großem Teich in Altenburg. Eine riesige, etwa 200 Jahre alte Eiche, war urplötzlich umgefallen. Der Großteil der Krone krachte auf das Nachbargrundstück und beschädigte dort das Dach, die Fassade, den Vorgarten und die Umfriedung. Ebenso wurden zwei BMW unter der Kronenlast begraben. Den Schaden schätzt die Polizei auf 80 000 Euro. Verletzt wurde niemand. Der Bewohner des beschädigten Nachbarhauses kam mit dem Schrecken davon. Er hätte nie gedacht, dass dieser große Baum jemals umfallen würde, sagte er der OVZ.
Noch am Unglückstag beseitigte die Feuerwehr Äste in der Langengasse, sodass zumindest die beschädigten Fahrzeuge geborgen werden konnten. Gestern begann eine Spezialfirma damit, die Eiche, deren Stamm einen Durchmesser von 1,30 Meter hat, zu zerschneiden und abzutransportieren. Noch ist unklar, wie der große, äußerlich gesund wirkende Baum, noch dazu bei wenig Wind, umfallen konnte. Dem ersten Anschein nach könnten Teile der Wurzel morsch gewesen sein. OVZ-Informationen zufolge hatte der Grundstücksbesitzer vor etwa zehn Jahren ein Gutachten für den Baum erstellen lassen, das keinerlei Gefahr bescheinigte.
 

Quelle: Osterländer Volkszeitung (Ausgabe 03.05.2013)

 

Die urplötzlich umgefallene Eiche in der Langengasse.  Foto: Osterländer Volkszeitung

 

 
 

Öl verdreckt wichtige Altenburger Straßen

3. Mai 2013

Altenburg (jw). Kilometerlang war die Ölspur, die sich Dienstagabend durch Altenburgs Norden zog. Für deren Beseitigung hatten die Berufs- sowie Freiwilligen Feuerwehr mehr als anderthalb Stunden zu tun, um die Spur mit Bindemitteln zu entschärfen.
"Der Einsatz dauerte von 20.24 bis 21.45 Uhr. Immerhin zog sich die Ölspur von der Zeitzer Straße über die Kauerndorfer Allee bis in die Albert-Levy-Straße", informierte ein Feuerwehrsprecher.
Völlig unklar ist jedoch, wer für die Spur verantwortlich ist. Denn bei der Polizei ist das Ereignis unbekannt. "Das ist uns offensichtlich überhaupt nicht mitgeteilt worden", sagte Altenburgs Polizeichef Andreas Pöhler. Vermutlich habe keinerlei Gefährdung des Verkehrs vorgelegen, sodass die Polizei nicht zum Regulieren gebraucht wurde. Trotzdem hätte Pöhler diese Information doch gerne gehabt. "Auch um den Verursacher ermitteln zu können, der dafür die Rechnung bekommt."

Quelle: Osterländer Volkszeitung (Ausgabe 03.05.2013)